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Lieber doch (k)ein Brett vorm Kopf !
Der Trend geht eindeutig in Richtung Holzhaus - zu Recht !
Bis etwa ins 16. Jahrhundert war die Holzbauweise in Mitteleuropa vorherrschend.
Erst später wurde sie mehr und mehr durch Lehm- u. Steinbauten verdrängt.
Heute kommen Häuser aus dem hochwertigen und umweltschonenden Baustoff Holz wieder in Mode.
Je nach Konstruktion, Fertigungstechnik und Erscheinungsbild werden im Holzbau mehrere Bausysteme unterschieden:
Bei der Riegelbauweise handelt es sich um eine Holzständerkonstruktion mit Wärmedämmung und mehrschichtiger Beplankung an Innen-und Aussenseite. Der Blockbau hingegen hat Massivwände mit oder ohne Wärmedämmung an der Innenseite. Natürliche Baustoffe wie Gips, Kalk und Wolle ergänzen die Baustoffe bei diesen Bauweisen.

Der Aufbau von Wand, Decke und Dach gewährleistet Atmungsfähigkeit, das heisst eine permanente Durchlüftung der Räume - verbrauchte Luft wird infolge der verwendeten Baustoffe ständig durch Frischluft ausgetauscht, kondensierter Wasserdampf wird gleich wieder verdampft, so dass es mit Sicherheit zu keiner Bildung von Schimmelpilzen kommt.

Nach seiner Fertigstellung ist das Holzhaus absolut trocken, das Problem der Neubaufeuchte gibt es nicht. Dazu kommt dass Vollholz an den Raumflächen Wärme zugleich speichert, dämmt und abstrahlt. Dies führt nicht nur zu einem angenehmen Raumklima, sondern reduziert auch den Energieverbrauch. Speziell Niedrigenergie- und Passivhäuser sind eigentlich nur in Holzbauweise kostengünstig realisierbar.